Unser Wandel für die Zukunft: Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur

Konventioneller Fuhrpark und steigende Kosten
Dieselpreise steigen, Wartung frisst Budget und Mobilität wird für Unternehmen immer teurer. Gleichzeitig müssen Ladezeiten, Energiebedarf und Fuhrparkplanung in den Arbeitsalltag passen. Wir kennen diesen Engpass aus der Praxis. Ein moderner Fuhrpark muss zuverlässig funktionieren, wirtschaftlich bleiben und zukunftssicher aufgestellt sein.
Deshalb gehen wir den nächsten Schritt: weg von reiner Abhängigkeit von Diesel und klassischen Energiekosten, hin zu einem intelligenten System aus eigener Stromerzeugung, Speicherung und Ladeinfrastruktur.
Unsere Lösung: 130 kWp Photovoltaik und ELMI Power Speicher
Auf dem Dach unserer Halle in Delbrück-Lippling entsteht eine 130 kWp Photovoltaikanlage. Sie bildet die Grundlage für unser neues Energiekonzept. In Kombination mit einem ELMI Power Speicher- und Ladesystem schaffen wir die Basis, um unsere Flotte künftig besonders wirtschaftlich zu laden – mit eigenem PV-Strom, intelligenter Speicherung und clever genutztem Börsenstrom.
Der Batteriespeicher wird dabei zum zentralen Baustein. Er macht Solarstrom flexibler nutzbar, unterstützt hohe Ladeleistungen und hilft, den vorhandenen Netzanschluss optimal einzusetzen.
E-Flotte mit eigenem PV-Strom laden
Ein wichtiger Teil unseres Projekts ist die Elektrifizierung unserer Flotte. Unser Ziel ist es, unsere Fahrzeuge künftig bevorzugt mit eigenem Solarstrom vom Dach zu laden. Damit wird unsere Photovoltaikanlage zum Energieversorger für die tägliche Mobilität. Der Strom, den wir selbst erzeugen, wird direkt dort genutzt, wo er den größten Mehrwert schafft: im Betrieb, im Speicher und für unsere Fahrzeuge.
So zeigen wir am eigenen Standort, wie Unternehmen Photovoltaik und Elektromobilität sinnvoll miteinander verbinden können.
Batteriegestütztes Schnellladen trotz begrenztem Netzanschluss
Schnellladen benötigt hohe Leistung. Doch nicht jeder Standort verfügt über einen Netzanschluss, der klassisches Schnellladen problemlos ermöglicht. Genau hier setzt unser Projekt an. Mit dem ELMI Power Speicher- und Ladesystem entsteht eine batteriegestützte Ladeinfrastruktur, die hohe Ladeleistungen unterstützen kann, ohne den Netzanschluss unnötig zu belasten.
Der Speicher lädt sich mit verfügbarer Leistung, eigenem PV-Strom oder günstigem Börsenstrom und stellt beim Ladevorgang kurzfristig zusätzliche Energie bereit. So wird Schnellladen planbarer, flexibler und besser in den Standort integrierbar.
Intelligentes Energiemanagement für PV, Speicher und Ladeinfrastruktur
Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur entfalten ihren vollen Nutzen erst, wenn sie intelligent gesteuert werden. Das Energiemanagement verbindet Erzeugung, Verbrauch, Speicherung und Laden. Es sorgt dafür, dass PV-Strom möglichst effizient genutzt, Lastspitzen reduziert und Ladeprozesse sinnvoll gesteuert werden.
So entsteht aus einzelnen Komponenten ein Gesamtsystem, das unseren Standort energieeffizienter und zukunftssicherer macht.
Mehr als Laden: Zukunft aktiv gestalten
Unsere Lösung geht weit über klassische Ladepunkte hinaus. Wir denken Ladeinfrastruktur als Teil eines größeren Energiesystems.
Öffentliches Schnellladen? Ja, das ist Teil der Perspektive.
Automatisierte Abrechnung? Klar, sie wird mitgedacht.
THG-Quote? Selbstverständlich relevant.
Energiemanagement? Genau der Kern des Projekts.
Wir bauen nicht einfach nur Ladepunkte. Wir entwickeln einen Standort, an dem Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur, Abrechnung und Mobilität zusammenwirken.
Automatisierte Abrechnung am Standort und zu Hause
Für Unternehmen wird die Abrechnung von Ladevorgängen immer wichtiger. Firmenfahrzeuge laden nicht nur am Unternehmensstandort, sondern oft auch zu Hause bei Mitarbeitenden. Deshalb denken wir die automatisierte und transparente Abrechnung von Anfang an mit. Ladevorgänge sollen nachvollziehbar dokumentiert, sauber zugeordnet und einfach verwaltet werden können.
So wird Elektromobilität im Unternehmensalltag nicht komplizierter, sondern einfacher.
Öffentliches und halböffentliches Schnellladen
Unsere Ladeinfrastruktur soll nicht nur für den eigenen Fuhrpark gedacht werden. Auch öffentliches oder halböffentliches Schnellladen ist ein möglicher Baustein für unseren Standort in Delbrück-Lippling.
Damit entsteht ein Mehrwert für Mitarbeitende, Kunden, Partner und die Region. Ladeinfrastruktur wird so nicht nur zur internen Lösung, sondern zu einem sichtbaren Beitrag für nachhaltige Mobilität vor Ort.
THG-Quote und wirtschaftliche Potenziale nutzen
Elektromobilität bietet Unternehmen nicht nur ökologische Vorteile. Auch wirtschaftlich entstehen neue Chancen. Die THG-Quote kann für Elektrofahrzeuge und Ladepunkte ein relevanter Baustein sein. Zusätzlich können Eigenverbrauch, Stromspeicherung und intelligente Strombeschaffung dazu beitragen, Ladeinfrastruktur wirtschaftlicher zu betreiben.
Wir betrachten Elektromobilität deshalb nicht isoliert, sondern als Teil eines wirtschaftlichen Gesamtsystems.
Förderung und starke Partnerschaften
Mit passenden Fördermöglichkeiten, Finanzierungslösungen und starken Partnern setzen wir 2026 um, was andere bisher nur planen. Das NRW-Zukunftsdarlehen und weitere Förderansätze können Unternehmen dabei unterstützen, Investitionen in Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und nachhaltige Mobilität wirtschaftlich aufzustellen.
Für uns ist dieses Projekt ein klares Zeichen: Transformation gelingt, wenn Technik, Planung, Förderung und Umsetzung zusammenkommen.
Wir reden nicht – wir handeln.
Fischer Technik im Haus als Praxispartner für Photovoltaik und Ladeinfrastruktur
Wir setzen dieses Projekt nicht als theoretisches Beispiel um, sondern am eigenen Standort.
Genau dadurch entsteht echtes Praxiswissen. Wir erleben selbst, worauf es bei Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur, E-Flotte, Lastmanagement und Abrechnung ankommt.
Diese Erfahrung fließt direkt in unsere Beratung ein. Wer mit uns über PV, Speicher und Ladeinfrastruktur spricht, spricht mit einem Partner, der den Weg selbst geht.
Für welche Unternehmen ist Photovoltaik mit Speicher und Ladeinfrastruktur interessant?
Eine Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur eignet sich besonders für Unternehmen mit eigenem Stromverbrauch, Dachfläche und Fuhrpark. Dazu gehören Handwerksbetriebe, Gewerbebetriebe, Industrieunternehmen, Logistikbetriebe, Pflegedienste, Autohäuser, kommunale Betriebe sowie Unternehmen mit Kunden- oder Mitarbeiterparkplätzen.
Besonders interessant ist das Konzept, wenn Fahrzeuge regelmäßig am Standort stehen und eigener Solarstrom direkt genutzt werden kann.
Häufige Fragen zu Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur
Ja, besonders dann, wenn Unternehmen tagsüber Strom verbrauchen und eigene Fahrzeuge am Standort laden können. Der selbst erzeugte PV-Strom kann direkt im Betrieb oder für Elektrofahrzeuge genutzt werden. Dadurch steigt der Eigenverbrauch und die Stromkosten können langfristig reduziert werden.
Ja, Unternehmen können ihre Firmenfahrzeuge mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage laden. Besonders sinnvoll ist das, wenn die Fahrzeuge regelmäßig am Standort stehen und die Ladeinfrastruktur mit einem Energiemanagementsystem verbunden ist.
Bei Ladeinfrastruktur mit Photovoltaik wird der selbst erzeugte Solarstrom direkt für Ladepunkte genutzt. Überschüssiger Strom kann in einem Batteriespeicher zwischengespeichert oder später für das Laden von Elektrofahrzeugen eingesetzt werden. So arbeiten PV-Anlage, Speicher und Ladepunkte als gemeinsames Energiesystem.
Ein Batteriespeicher lohnt sich für Unternehmen, wenn überschüssiger PV-Strom nicht sofort verbraucht wird oder wenn Ladeinfrastruktur hohe Leistung benötigt. Der Speicher erhöht den Eigenverbrauch, kann Lastspitzen reduzieren und macht Solarstrom flexibler nutzbar.
Ein Unternehmen kann seinen Fuhrpark Schritt für Schritt elektrifizieren, indem es den Ladebedarf analysiert, passende Elektrofahrzeuge auswählt und Ladeinfrastruktur am Standort aufbaut. Besonders wirtschaftlich wird die Umstellung, wenn eigener PV-Strom und ein Batteriespeicher eingebunden werden.
Die Kosten für Ladeinfrastruktur hängen von der Anzahl der Ladepunkte, der gewünschten Ladeleistung, dem vorhandenen Netzanschluss, Tiefbauarbeiten, Abrechnungssystemen und möglichen Batteriespeichern ab. Deshalb ist eine Standortanalyse wichtig, bevor ein konkretes Konzept erstellt wird.
Ja, Schnellladen auf dem Firmengelände ist möglich. Entscheidend sind der Netzanschluss, die gewünschte Ladeleistung und die technische Auslegung. Mit batteriegestütztem Schnellladen kann hohe Ladeleistung auch dann unterstützt werden, wenn der vorhandene Netzanschluss begrenzt ist.
Ja, moderne Ladeinfrastruktur kann Ladevorgänge verschiedenen Nutzern oder Fahrzeugen zuordnen. So können Firmenwagen, Mitarbeiterfahrzeuge, Gäste oder externe Nutzer getrennt erfasst und abgerechnet werden.
Für Unternehmen in NRW können je nach Projekt Förderprogramme oder Finanzierungsmöglichkeiten für Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur, Energieeffizienz oder nachhaltige Mobilität infrage kommen. Welche Förderung passt, hängt vom Standort, Investitionsumfang und technischen Konzept ab.
Die passende Größe einer Photovoltaikanlage hängt vom Stromverbrauch, der verfügbaren Dachfläche, dem Lastprofil, dem Eigenverbrauch und möglichen Ladepunkten ab. Wenn Elektrofahrzeuge geladen werden sollen, sollte der zukünftige Ladebedarf direkt in die Planung einbezogen werden.
Unternehmen können Energiekosten senken, indem sie eigenen PV-Strom direkt im Betrieb und für Elektrofahrzeuge nutzen. In Kombination mit Batteriespeicher, Lastmanagement und intelligenter Steuerung lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen und der Netzbezug reduzieren.
Fischer Technik im Haus aus Delbrück-Lippling beschäftigt sich mit genau dieser Verbindung aus Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Elektromobilität. Am eigenen Standort setzen wir 2026 ein entsprechendes Zukunftsprojekt um und sammeln dabei praktische Erfahrung für die Beratung anderer Unternehmen.
Werde Teil der Zukunft

